INES WERNER

Pferdephysio

Mein Ziel ist es, durch physiotherapeutische Maßnahmen die Bewegungsfähigkeit Ihres Tieres wiederherzustellen, zu verbessern oder zu erhalten. Pferdephysiotherapie setze ich nicht nur zur Rehabilitation und Problembeseitigung, sondern auch  zur Vorbeugung und Leistungssteigerung ein. Dabei lege ich besonderen Wert auf eine individuelle Analyse und die gemeinsame Beseitigung der Ursachen.

Letztere lassen sich erst nach genauer Lokalisierung der Schmerzen und der Erstellung eines Befundes ermitteln. Diese Schritte erfolgen in enger Zusammenarbeit mit einem Tierarzt und/oder Hufspezialisten.
Je besser alle Therapieketten ineinandergreifen, desto schneller wird eine Verbesserung des Gesundheitszustandes und eine positive Entwicklung Ihres Pferdes eintreten.

Leistungen

  • Physiotherapie für Pferd & Hund

  • Prävention und Rehabilitation im manuellen sowie konservativen Bereich

  • Lymphdrainage

  • Wärme – und Kältebehandlungen mit EQUISPA

  • Krankengymnastische Übungen

  • Massagen

  • Behandlung von Hufrehe

  • Bewegungstraining und Konditionsaufbau (Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Beweglichkeit)

  • EMS

  • Versorgung von Traumata (Unfall, Sturz, Verletzungen) 

  • Dysbalancen der Muskulatur verbessern

  • Behandlung von Atemwegserkrankungen mit Pferde-Inhalation

  • Sehnen-Problematiken

Kontakt

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Reittherapeutin
Sturzprävention, Berittführerin (FN)
Physiotherapeutin für Pferde
Akupunkteurin für Hund und Pferd

Vorsitzende und Therapeutin bei
Momo & Amy e.V. , Karlsruhe

Vorgehen

Als Therapeutin ist es mir ein besonderes Anliegen, Ihnen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Dadurch können Sie sowohl in der Zeit zwischen den Therapieeinheiten als auch nach abgeschlossener Behandlung, die Genesung Ihres Tieres fördern und die Symptombehandlung unterstützen. Dazu erstellen ich mit Ihnen gemeinsam einen Therapieplan, der den Bedürfnissen Ihres Pferdes gerecht wird und den Rahmen Ihrer Möglichkeiten nicht überschreitet. 

Gerne unterstütze ich Sie auch bei einer detaillierten Analyse der Gesamtsituation und systematischen Änderungen, um die Ursachen zu beseitigen. 

Bei meiner Arbeit achte ich auf gute Umsetzbarkeit für alle Betroffenen (Pferd, Stallbetreiber, Besitzer, usw.), so dass keine Unsicherheiten oder zusätzlicher Stress entstehen. 

  • Welche Therapieform ist die richtige?

  • Was für Veränderungen muss ich für welchen Zeitraum vornehmen?

  • Welches Maß ist richtig? Wann ist es zu viel des Guten? 

  • Was mache ich selbst bisher genau richtig?

  • Wie kann ich den gesundheitlichen Zustand meines Pferdes verbessern?

  • Welche Bedürfnisse und Möglichkeiten haben Mensch und Tier?

  • Kann ich den Therapieplan umsetzen? Reicht meine Zeit aus? Traue ich mir das zu?

Praxisbeispiel

Ein allseits bekanntes Beispiel ist Husten bzw. Atemwegserkrankung im Allgemeinen:

In den meisten Fällen bekommen wir ein Medikament verschrieben, welches dem Pferd Linderung verschafft und in der Regel innerhalb von 3 bis 14 Tagen eine Verbesserung des Gesundheitszustandes erzielt. Doch oftmals kommt es im Anschluss zu einem Rückschlag.

Die Fragen, die daraufhin auftauchen, sind vielen bekannt: 

  • Wie ist die Luftsituation im Stall (Zugluft, stickig, feucht)?
  • Ist die Qualität des Heu- und Einstreus ausreichend?
  • Wie ist das Trinkverhalten?
  • Ist die Qualität des Kraftfutters und Wassers angemessen?
  • Wird das Pferd zu wenig oder zu viel bewegt? 
  • Wird das Pferd nach dem Training richtig eingedeckt (zu warm/ zu kalt)?
  • Spielen genetische Faktoren eine Rolle?
  • Gibt es einen neuen Boxnachbarn, Koppelpartner oder Dominator?
  • Kommt es zu Überforderung oder Unterforderung?
  • Gibt es neue Pferde im Stall?  
  • Trauer, Unruhen beim Besitzer?
  • Existieren anderweitig Disharmonien?